Politik

Warum ich mich in der SPD engagiere? Weil ich mich für eine soziale und gerechte Gesellschaft einsetzen will. Von den Publikumsrängen aus zu mosern ist nicht mein Ding - ich will mit anpacken! Deshalb bin ich 1996 in die SPD eingetreten. Als Kind der Kohl-Ära wollte ich endlich einen modernen Kanzler erleben. Die Genossinnen und Genossen in Schriesheim haben mir schnell gezeigt, dass Politik vor Ort beginnt. Und so ist mein Engagement schenll ganz konkret geworden.

Warum ich so leidenschaftlich Kommunalpolitik gestalte? Wer etwas im Großen bewegen will, muss im Kleinen damit anfangen. So habe ich mich der Jugendpolitik in Schriesheim angenommen. Da war Schriesheim Mitte der 90er anderen Gemeinden weit hinterher: keine offene Jugendarbeit, kein Jugendsozialarbeiter, kein Jugendgemeinderat... 1999 habe ich erstmals für den Gemeinderat kandidiert und seit 2004 gestalte ich als Stadtrat die Zukunft unserer Stadt aktiv mit. Eine verantwortungs- und reizvolle Aufgabe.

Als Fraktionsvorsitzender setze ich zusammen mit meinen Fraktionskolleg*innen  sozialdemokratische Politik für Schriesheim, Altenbach und Ursenbach um. Dabei leitet uns das Ziel, unsere Stadt als Zuhause für alle zu stärken.

 

  • Bezahlbarer Wohnraum für jede Generation und jeden Geldbeutel
  • Gute Bildungsangebote für faire Startchancen ins Leben
  • Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Die Stärkung unserer Demokratie

Das sind die Herausforderungen, die mein politisches Engagement derzeit besonders antreiben.

 

Bewerbung um Landtagskandidatur der SPD






Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

als Sozialdemokrat mache ich Politik mit dem Ziel, dass alle an der hohen Lebensqualität unseres Landes teilhaben können. Dieses auf andere Achten haben mir meine Eltern mit auf den Weg gegeben – es leitet mich nicht nur bei meinem politischen Wirken. Deshalb bin ich mit 18 Jahren in die SPD eingetreten, die Partei der Teilhabe.

Als Juso habe ich einen Jugendgemeinderat in Schriesheim initiiert. Als Ortsvereinsvorsitzender für sozial gestaffelte Kitagebühren gekämpft. Als Stadtrat den Erwerb kommunaler Wohnungen vorangetrieben. Und als Fraktionsvorsitzender setze ich mich kommunalpolitisch weiterhin dafür ein, dass unsere Stadt ein Zuhause für alle bleibt.


Zwischen meinem aktuellen Engagement und der Arbeit im Landtag gibt es viele inhaltliche Übereinstimmungen. Die Schaffung von Wohnraum für jede Generation und jeden Geldbeutel, gute Bildungsangebote für gerechte Startchancen ins Leben, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Stärkung unserer Demokratie stehen ganz oben auf meiner politischen Agenda. Für diese Ziele möchte ich mich künftig auch in der Landespolitik stark machen.


Deshalb bewerbe ich mich um die Landtagskandidatur im Wahlkreis 39 (Weinheim). Als Zweitkandidat und Mitarbeiter unseres Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck bin ich seit zehn Jahren in der Landespolitik unterwegs. Ich weiß, was in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren auf mich zukommt. Und genau das will ich. Zuhören, Lösungen finden, umsetzen.


Ich freue mich auf viele Begegnungen und Gespräche mit euch in den Ortsvereinen!

Solidarische Grüße

Sebastian





 

Meine Zweitkandidatur

Seit 2011 bin ich Zweitkandidat unseres Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck. Im März 2015 wurde ich von den SPD-Delegierten erneut zum Zweitkandidaten für die Landtagswahl 2016 nominiert.

Was ist ein Zweitkandidat? In Baden-Württemberg gibt es bei der Landtagswahl keine Parteilisten. Die Abgeordneten werden direkt in ihren Wahlkreisen vor Ort gewählt - oder eben nicht. Sollte ein/e Gewählte/r während der Legislaturperiode ausfallen, übernimmt die/der Zweitkandidat/in.

Was macht ein Zweitkandidat? Rein formal haben die Zweitkandidaten rein die Ersatzfunktion. Die weitere Zusammenarbeit bleibt jedem "Tandem" (Abgeordneter/Zweiitkandidat) überlassen. Die Zweitkandidaten übernehmen diese ehrenamtlich. Gerhard Kleinböck und ich arbeiten sehr gut zusammen. So unterstützte ich ihn bei seiner Arbeit vor Ort im Wahlkreis: nehmen Termine für ihn wahr, stärke die Vernetzung in den Wahlkreis und bin sein Wahlkampfleiter für die Kampagne 2016. 

Warum ich mich als Zweitkandidat engagiere? 2010 habe ich in Gesprächen und im kommunalpolitischen handeln immer stärker bemerkt, dass Baden-Württemberg nach 58 Jahren CDU-Regierung den Wechsel braucht. Deshalb habe ich mich damals als Zweitkandidat engagiert, um bei dieser historischen Aufgabe mit anzupacken. 2011 haben wir es dann geschafft. Die Menschen haben sich für den Wechsel entschieden. Seither ist Baden-Württemberg moderner, gerechter und zukunftsfähiger geworden. Es geht voorwärts und so soll es bleiben. Deshalb kandidiere ich erneut als Zweitkandidat.

Auszüge aus meiner Bewerbungsrede im März 2015:

"Ich habe ein Gefühl wie im Frühling, wenn man die Heizung abstellt und die Fenster aufmacht und frische Luft reinlässt". Nein, die Frühlingsgefühle gehen jetzt nicht mit mir durch. Dieses Zitat stammt von Leni Breymaier. So hat unsere stv. Landesvorsitzende das Wahlergebnis am 27. März 2011 kommentiert. 

 

Diese Landtagswahl hatte für B.-W. historische Bedeutung. Damals haben sich die Menschen in unserem Land für den Wechsel entschieden. Für einen Neuanfang. Schluss mit Durchregieren. Ja zu Miteinander und Fortschritt. Nach 58 Jahren immer in der Vergangenheit verharrender CDU-Herrschaft haben die Menschen den Aufbruch gewählt. Und: Wir haben geliefert! Baden-Württemberg ist mit der SPD in Regierungsverantwortung moderner, gerechter und zukunftsgewandter geworden. 

 

B.-W. hat seit 2011 auch einen Politikwechsel erlebt. Seither wird unser Land endlich so regiert wie seine Menschen sind - zukunftsbejahend, weltoffen und solidarisch. 

 

Nach 58 Jahren konservativer CDU-Politik kommt B.-W. voran! Wir stellen uns den Zukunftsaufgaben und versuchen nicht, diese in alter Kohl-Manier auszusitzen: Bildungsaufbruch, Energiewende, demographischer Wandel sind hier nur einige Beispiele. Die SPD geht das Notwendige an und gestaltet Zukunft. Wir haben keine Angst vor heißen Eisen. Nein, wir suchen im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern Lösungen und Kompromisse.

 

Und wir lassen uns nicht von kreischenden Minderheiten - auf FDP-Umfrageniveau - von unserem Kurs abbringen. Wir gestalten B.-W. lebensnah und zukunftsgerecht. Ich bin froh und stolz auf unsere Ministerinnen und Minister und unsere Abgeordneten, die standhaft geblieben sind bei der Polizeistrukturreform, dem Windkraftausbau, dem neuen Bildungsplan oder aktuell beim Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte. 

 

Kurzum: Die vergangenen 4 Jahre zeigen: Die SPD tut dem Land und seinen Menschen gut. Gerhard hat ja bereits die beachtliche grünrote Erfolgsbilanz dargelegt. Ich möchte diese weder wiederholen noch ergänzen. 

 

Fakt ist: Die SPD regiert. Das Land kommt voran. Weiter geht‘s! Die SPD muss in Regierungsverantwortung bleiben! Gerhard muss unseren Wahlkreis weiterhin so stark in Stuttgart vertreten! Wir müssen das packen! Als Zweitkandidat möchte ich meinen Beitrag dazu leisten.

 
 

Termine

Alle Termine öffnen.

23.09.2020, 18:00 Uhr

Gemeinderatssitzung

08.10.2020, 19:00 Uhr

Nominierung Landtagswahl

12.10.2020, 18:00 Uhr

ATU-Sitzung

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In aller Kürze...

Partei: Sozialdemokratische Partei Deutschlands seit: 03/1996 aktiv: Stadtrat seit 2004, seit 2017 Fraktionsvorsitzender engagiert: Stv. Vorsitzender der SPD Schriesheim, Stv. Kreisvorsitzender der SPD Rhein-Neckar, Zweitkandidat im Landtagswahlkreis Weinheim-Ladenburg Motto: „Der Mensch ist nicht, was er besitzt, sondern was er bewirkt in der Welt.“ Peter Schell