Sebastian Cuny lädt ein zur entwicklungspolitischen Matinée
Am Sonntag, 18. Januar, findet im Rahmen einer Matinée eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion im Olympia Kino in Hirschberg-Leutershausen statt
Sebastian Cuny lädt interessierte Bürger:innen herzlich zur Teilnahme an der entwicklungspolitischen Matinée im Rahmen seiner Themenwoche „Weil es um unsere (Um)Welt geht“ am 18. Januar ein. Die Veranstaltung findet von 11 bis 14 Uhr im Olympia Kino in Hirschberg-Leutershausen (Hölderlinstr. 2) statt.
Bei der Matinée wird zunächst der peruanische Dokumentarfilm „Die Augen des Weges“ gezeigt, in dem es um die indigene Quechua-Kultur geht. Der Hauptdarsteller des Films ist Hipólito Peralta Ccama, er arbeitet in einer Kleinstadt als Lehrer. Für den Film begibt er sich auf eine Pilgerreise von den Bergen bis zum Meer und lässt die Zuschauer:innen an der Gedankenwelt und Weltsicht der indigenen Quechua-Kultur teilhaben, die traditionell eine sehr enge Verbindung zur Natur hat und in der die Gemeinschaft und das friedvolle Zusammenleben in dieser einen besonderen Stellenwert haben.
Nach der Filmvorführung findet eine Podiumsdiskussion statt zu der der Regisseur des Films, Rodrigo Otero Heraud, sowie die Produzentin des Films, Maja Tillmann Salas erwartet werden. Im zweiten Teil der Podiumsdiskussion besteht für die Teilnehmer:innen auch die Möglichkeit, Fragen an die Podiumsgäste zu richten.
Sebastian Cuny, entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, erklärt zu seiner Themenwoche fest: „Die Themen Globale Gerechtigkeit und Globale Nachhaltigkeit stellen grundlegende Fragen zum Verhältnis mit den Ländern des Globalen Südens in Bezug auf Themen wie Rohstoffgerechtigkeit, faire Handelsbeziehungen und die Unterstützung dieser Länder bei der Bewahrung der Natur, aber auch die Unterstützung durch die Länder des Globalen Nordens in Bezug auf die Anpassung an die Klimaveränderung. Die indigenen Völker haben einen großen Wissensschatz durch ihre enge Verbindung zur Natur und Umwelt, den es zu bewahren gilt. Wir können als Länder des Globalen Nordens von diesem Wissensschatz lernen, in dem wir uns mit den indigenen Kulturen auseinandersetzen und uns gegenseitig austauschen.“
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

