Lärmschutz für Schriesheim?

Veröffentlicht am 23.01.2020 in Landespolitik

Kommt es hier zu Lärmschutzmaßnahmen?

Besonders die Menschen im Wohngebiet "Fensenbäume" spüren oder besser hören den Verkehrslärm, der von der A5 ausgeht - trotz Lärmschutzwand direkt vor Ort. Durch die Initiative der SPD-Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck ergibt sich nun vielleicht die Gelegenheit, weitere Lärmschutzmaßnahmen an der A5 zu realisieren.

„Die laufenden Planungen zur zeitweisen Freigabe des Seitenstreifens zwischen Dossenheim und der Landesgrenzen (hier) müssen ein Lärmschutzgutachten beinhalten. Dieses wird die Beschwerden vieler Bürgerinnen und Bürger mit Fakten untermauern“, ist sich der Landtagsabgeordnete sicher.

Auf Anfrage des Verkehrspolitikers hatte das Landesverkehrsministerium bestätigt, Planungen für die temporäre Seitenstreifennutzung (TSF) in Bereich der A5 zwischen Dossenheim und Laudenbach beauftragt zu haben. Im Zuge der gleichen Maßnahme südlich von Dossenheim war ein Lärmschutzgutachten erstellt worden, auf dessen Grundlage beispielsweise die Lärmschutzwand bei Heidelberg errichtet wurde.

Gerhard Kleinböck fordert daher Entsprechendes für die aktuellen Planungen. „Ich erhalte zahlreiche Anfragen wegen des Verkehrslärms von der A5. Mit einem Gutachten können wir diese Belastungen nachvollziehen und entsprechende Lärmschutzmaßnahmen durchsetzen“, weiß der Sozialdemokrat seine Parteifreunde vor Ort an seiner Seite.

„Besonders die Menschen in den westlichen Wohngebieten von Schriesheim klagen bei entsprechendem Wind oft über Lärmbelastungen von der A5“, bestätigt beispielsweise der SPD-Fraktionsvorsitzende Sebastian Cuny aus der Weinstadt.

 
 

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